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— INTERIM —

Interim Management bedeutet Verantwortung übernehmen: schnell Orientierung schaffen, Teams stabilisieren, mutige Entscheidungen treffen und Umsetzung im operativen Takt liefern — bis Ergebnisse stehen und die Organisation sauber übergeben werden kann.

Philosophie

Menschen führen. Ergebnisse liefern. Übergabe sicherstellen.

Interim ist keine Verwaltung auf Zeit, sondern Leadership in der Umsetzung: fördern, fordern, vorleben — mit klarer Kommunikation, konsequentem People Management und Change-Fähigkeit.

Führung, die Orientierung gibt.
Fördern, fordern, vorleben

Klare Erwartungen, Verlässlichkeit und sichtbare Präsenz. Leistung ermöglichen, Standards setzen, Verantwortung verteilen — und selbst vorangehen.

Teams aktivieren und leistungsfähig machen.
People Management

Rollen schärfen, Verantwortlichkeiten klären, Führungssysteme etablieren (Daily/Weekly), Talente entwickeln — und konsequent handeln, wenn es nötig ist.

Klar, ehrlich, wirksam.
Kommunikation

Ein gemeinsames Verständnis schaffen: Warum, wohin, wie. Entscheidungen transparent machen, Gerüchte vermeiden, Vertrauen aufbauen — intern wie extern.

Menschen mitnehmen – gemeinsam liefern.
Change Management

Widerstände verstehen, Stakeholder steuern, schnelle Quick Wins sichtbar machen. Veränderung wird nicht erklärt, sie wird in Ritualen und Ergebnissen verankert.

Mutige Entscheidungen, schnelle Umsetzung.
Ergebnis- & Zielorientierung

Prioritäten hart setzen, Hebel sequenzieren, Maßnahmen nachhalten. Steuerung über KPIs, Effekt in P&L/Cash — ohne Ausreden.

Sauber übergeben, nachhaltig stabilisieren.
Übergabe & Verstetigung

Operating Model, KPIs, Routinen und Ownership so etablieren, dass die Organisation nach der Übergabe weiter liefert — ohne Bruch.

Keywords: Interim Management, Interim Geschäftsführer, CRO, Restrukturierung, Sanierung, Change Management, Operations, Vertrieb, technische Leitung, KPI-Steuerung, Turnaround.

Typische Rollen

Rollen, die Stabilität und Umsetzung brauchen.

Je nach Situation übernehme ich Ergebnisverantwortung in Linienrollen oder mandatbezogene Aufgaben mit klarer Zielsetzung — immer mit sauberer Governance und messbarer Wirkung.

Strategische Linienrollen (ergebnisverantwortlich, hands-on)
Geschäftsführung / General Management (P&L)
Stabilisierung • Wachstum • Profitabilität
  • Kurs klären, Prioritäten setzen, Teams ausrichten
  • KPI-/Review-Rhythmus etablieren, Maßnahmen nachhalten
  • Stakeholder-Management (Gesellschafter, Kunden, Partner) und Übergabe
Vertriebsleitung / Commercial Leadership
GTM • Pipeline • Partner • Pricing
  • Pipeline-Mechanik, Forecast, Governance & Sales Cadence
  • Go-to-Market, Positionierung, Packaging und Pricing schärfen
  • Partner-/Channel-Setup und Markterschließung vor Ort
Technische Leitung / R&D Leadership
Roadmap • Time-to-Market • Produktivität
  • Technologie-/Produkt-Roadmap an Business-Zielen ausrichten
  • Output steigern (Priorisierung, Multi-Projektsteuerung, agile Taktung)
  • Schnittstellen Engineering/Operations/Commercial stabilisieren
Operations Management / COO-nahe Rolle
Lieferfähigkeit • Qualität • Kosten • Working Capital
  • Operational Excellence & Daily/Weekly Management einführen
  • Engpässe, Durchlaufzeiten, OTIF, Qualität wirksam steuern
  • Kosten- und Cash-Hebel entlang der Wertschöpfung realisieren
Hinweis: Rollen/Beispiele sind bewusst generisch gehalten. Die passende Ausgestaltung hängt von Ausgangslage, Mandat und Zielbild ab.
Mandats- & Stabsrollen (situationsbezogen, zielklar)
Sanierungsmanager / Turnaround Lead
Stabilisierung • Cash • Ergebnishebel
  • Sofortprogramm (Cash/Working Capital), Quick Wins parallel zu Strukturhebeln
  • Maßnahmenportfolio priorisieren, Steuerung im Weekly-Rhythmus
  • Transparenz schaffen: KPI-Cockpit, Risiken, Entscheidungspunkte
Restrukturierungsmanager / Operating Model
Struktur • Governance • Verantwortlichkeiten
  • Operating Model, Rollen, Entscheidungswege und Gremien sauber setzen
  • Schnittstellen entwirren, Verantwortlichkeiten & Escalation definieren
  • Change-Kommunikation, Mitnahme und Verstetigung sichern
Programmleiter Transformation / PMO
Portfolio • Delivery • Umsetzungskraft
  • Programmstruktur und Taktung (Routinen, Steering, Reporting)
  • Abhängigkeiten, Ressourcen und Prioritäten aktiv steuern
  • Wirkungsnachweis in KPIs, Übergabe in Linie
Post-Merger Integration / Carve-out-nahe Umsetzung
Integration • Stabilität • Performance
  • Stabilisierung des operativen Betriebs während Veränderung
  • Governance, Reporting und KPI-Steuerung aufsetzen
  • Teams zusammenführen, Kommunikation und Umsetzung absichern
Hinweis: Rollen/Beispiele sind bewusst generisch gehalten. Die passende Ausgestaltung hängt von Ausgangslage, Mandat und Zielbild ab.
FAQ

Häufige Fragen

Wie schnell kannst du starten?
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In der Regel kurzfristig. Ich priorisiere ein klares Onboarding (Ziele, Stakeholder, Zahlen/Transparenz) und liefere innerhalb der ersten Wochen sichtbare Stabilisierung und Taktung.
Wie lange dauert ein typisches Interim-Mandat?
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Typisch 3–9 Monate — abhängig von Ausgangslage und Zielbild. In kritischen Situationen auch kürzer (Stabilisierung) oder länger (Transformation bis Übergabe).
Onsite oder remote?
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Beides: In kritischen Phasen bewusst onsite (Führung, Shopfloor, Stakeholder). Remote für Analytik, Konzeptschärfung und Vorbereitung. Am Ende zählt Wirksamkeit, nicht Anwesenheit.
Wie stellst du nachhaltige Wirkung sicher?
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Durch Governance, KPI-Systeme, Routinen und klares Ownership. Übergabe ist Teil des Mandats: Operating Model, Verantwortlichkeiten und Führungstakt müssen ohne mich weiter funktionieren.
Nächster Schritt

Unverbindlich starten.

Gespräch zur Sondierung oder anonymes Self-Assessment – beide Wege liefern Klarheit und nächste Schritte.

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Typische Anlässe: Führungsvakuum, Turnaround/Sanierung, Ergebnisdruck, Wachstumsphase, Skalierung, Re-Organisation, Krisenprojekt, Technologiewechsel & Delivery-Risiken.